Jazz - die "andere" Musik


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Freejazz

Der so genannte Free Jazz ist auf der einen Seite ein Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit 1960, auf der anderen Seite aber auch ein bis heute ausstrahlendes Vorbild, dass die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Jazz Formen bereithält. Ende der 50er Jahre fingen junge, afro-amerikanische und europäische Jazzmusiker an, mit neuen, noch nicht da gewesenen Klängen zu experimentieren. Mit einem Durchbruch einer Aufgabe von spannungsgeladenen Akkorden, also der Funktionsharmonik, wie man es sich bis dahin im Jazz nie hätte vorstellen können. Weiterentwickelte Formen des Free Jazz wurden teilweise durch neue Spieltechniken und ausgefallenen Klang- bzw. Geräuscheffekten untermalt, wie zum Beispiel mit extrem hohe, schrille Töne. Bei diesem Stil ist eine einfache stilistische Typologie nur beschränkt möglich und die Instrumentale Besetzung, zeigt sich teilweise, wie beim Bebop als Schlagzeug und Bass.

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