Jazz - die "andere" Musik


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Cool Jazz

Der sogenannte Cool-Jazz wurde gegen Ende der 1940er von einigen progressiven, afro-amerikanischen und weißen Jazzmusikern aus dem vorhergegangenen Bebop heraus entwickelt. Diese Stilrichtung ist recht kühl, aber dennoch anspruchsvoll. Im Gegensatz zu dem Bebop wird der Cool Jazz eher als introvertiert bezeichnet und als eine Art hektische Gegenbewegung, da der Cool Jazz eher langsames Tempo und weiter geschwungene Melodiebögen bevorzugt. Bei diesem Stil werden die Soli in komplexere Arrangements eingebettet, welche mit Klangabstufungen und Sounds experimentieren. Komposition wie Improvisation bauen, wie beim Latin Jazz, auf einem intellektuellen Kunstverständnis auf. Diverse Musiker entwickelten zu diesem Stil eine neue Technik, die "motivische Improvisation", welche einige Leute an die motivische Arbeit von europäischer Konzertmusik erinnert.

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